1. Den Tag der unbesiegten Sonne, das heidnische Fest, das der Sonne gewidmet ist; sie besiegt wieder die Finsternis und verlängert vom neuen den Tag.  Eigentlich ist es der 21. Dezember, denn da beginnt das LICHT zuzunehmen, da die Finsternis der langen Nächte des Herbstes allmählich weicht.  Aber damals mußten drei Tage vergehen, um dies zu bestätigen.  Dann warman sicher.  Deswegen wurde das Fest am 25. gefeiert.  Schon vor 336 haben die Christen begonnen, an diesem Tag den „natalis“ Tag (Geburstag) Jesu zu feiern, „die SONNE, die vom Himmel kommt“, wie wir jeden morgen singen.

2. Die Vermählung Gottes mit den Menschheit durch Jesus, den GOTT-MENSCHEN. In Jesus, so hat über die Jahrhunderte die Theologie gelehrt, haben sich die zwei Naturen, die göttliche und die menschliche, in einer unzerstörbaren Verschmelzung vereint. In der Weihnachtsnacht singen wir:„Der Herr kommt wie ein Bräutigam vom Himmel“.

3. Die Weihnacht führt uns unausweichlich zum Osterfest.Weihnachten ist der erste Tag des Osterkreises. Unsere Gesellschaft erinnert sich in diesen Tagen, allem Konsum zum Trotz, auch an das LEIDEN, das so viele Menschen beugt.

4.Weihnachten nimmt das zweite Kommen des Herrn auf diese Erde am Ende der Zeit voraus.Der Hl.Augustinus predigt, daß wir den Herrn bei seinem zweiten Kommen, „wenn er kommen wird, um jedem seine Belohnung zu geben“, nicht erkennen werden, wenn wir ihn bein seinem Kommen in der Weihnacht nicht erkennen.An Weihnachten sagen wir es ganz deutlich:„er wird in gleicher Weise kommen“.

5. Und selbstverständlich feier wir die Geburt Jesu in Bethlehem.Über den Ort gibt es keine geschichtlichen, sondern nur biblische Zeugnisse.Der Prophet Micha sagt: „Du Bethlehem-Efrata, so klein unter den Gauen Judas, aus Dir wird einer hervorgehen, der über Israel herrschen soll..... Dazu gibt es alte Datierungen, die es bestätigen. Als Adrian im Jahr 135 die jüdischen und christlichen Spuren aus dem Lan Jesu verschwinden lassen wollte, erbaute er drei grosse heidnische Tempel an drei entscheidenden Stellen: dort wo der Tempel in Jerusalem stand, wo sich das Grab Jesu befand und dort wo die jetzige Kirche in Bethlehem steht. Das beduetet, daß man sich schon damals an etwas außerordentliches erinnerte.